Quelle: https://plus.google.com/photos/+klinkerlieschenDeHD/albums/6139374391963868849

Barcamp Rhein-Neckar 2015 : Innen-Ansichten und -einsichten

Mit gut einer Woche Abstand zum ersten Barcamp, das ich mit organisieren durfte, muss ich sagen: Die Sessions und das Netzwerken waren gut - aber die fünfeinhalb Monate Orga haben mir vielmehr gebracht. Warum? Das erklär ich hier ein wenig. Und ich erwähne auch, warum ich hier und da zu zweifeln begann.
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Haha

#Streetart von „Barbara“: „Es ist wunderbar und schrecklich zugleich“

Die anonym agierende Künstlerin "Barbara" bringt ihr erstes Buch heraus – Im RNZ-Interview erzählt sie von ihrem Erfolg und wie es ist, mit niemandem darüber zu sprechen
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Screenshot

@digitalpast: Warum Historiker twittern und dazu ein Begleitbuch veröffentlichen

Mit dem Projekt @9Nov38 haben fünf Historiker zum Gedenken an die Reichpogromnacht viel Aufsehen erregt - jetzt haben sie sich mit @digitalpast an einen anderen Teil der Geschichte gewagt: Die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges.
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Screenshot von www.wuerzner.de

#OBwahlHD: Warum Würzner die Wahl gewinnen musste

Nur knapp über 20 Prozent Wahlbeteiligung - was ein Gejammer nach der Heidelberger Oberbürgermeisterwahl. Dass der Amtsinhaber gewonnen hat, wird ihm zum Vorwurf gemacht. Dabei hat es gar nicht anders kommen können - ein Erklärungsversuch.
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Repho+Skorpion-im-Nirwana

Bukowski läuft Amok – und verliebt sich. #Buchkritik: „Skorpion im Nirwana“

Mike lebt in einer Clique um den durchgeknallten Bob, der sich durch Chaos und Drogen eine Anhängerschaft aufgebaut hat. Mal wird ein Golfplatz sabotiert, mal eine Wohnung für eine irre Party gekapert - und man fragt sich: Wohin treibt diese Truppe? In einen handfesten Drogenkrieg und und einen ekligen und blutigen Befreiungskampf.
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https://www.facebook.com/ichwillanonymbleiben

#Streetart: Was macht #Barbara da?

Seit Wochen sorgen in Heidelberg schwarze Plakate oder umgestaltete Schilder für Verwirrung - und Schmunzeln. Im Interview erklärt "Barbara", warum er oder sie das tut - und warum er/sie sich mit Heidelberg "arrangiert" hat.
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#discounterhumor (3)

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Dank an Sören Sgries.

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#discounterhumor (2)

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Mit freundlicher Unterstützung von Penny.

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#discounterhumor (1)

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Mit freundlicher Unterstützung von Penny.

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„9Nov38“ setzt Stolpersteine in der Twitter-Timeline

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit: Auf allen Kanälen und in allen Medien wird der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 gedacht. Gedenktage haben aber einen entscheidenden Nachteil – sie erinnern nur an einen Tag. Die Verfolgung der Juden im nationalsozialistisch beherrschten Deutschen Reich lässt sich jedoch nicht auf ein Datum reduzieren. Fünf Historiker haben sich jetzt vorgenommen, einen anderen Blick auf die Judenverfolgung vor 75 Jahren zu werfen.

Seit dem 28. Oktober betreiben sie den Twitteraccount „@9Nov38 – Heute vor 75 Jahren. Vor, während und nach der Reichspogromnacht“. Für alle, die keinen Twitteraccount haben oder mehr als nur 140 Zeichen an Informationen möchten, wurde jetzt auch die Website www.9nov38.de freigeschaltet. Initiiert hat das Experiment der Heidelberger Historiker Moritz Hoffmann (29).

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